Der Pyrenäenberghund

Der Pyrenäenberghund

Seinen Ursprung hat dieser beeindruckende Hund in Frankreich. Schon im Mittelalter wurde er zur Bewachung von Burgen und Schlössern eingesetzt. Später als Hirtenhund zum Schutz der Herden in den Bergen.

Der große, kräftig gebaute Hund mit seinem dichten geschmeidigen weißen Fell, kommt mit einer gewissen Eleganz einher. Rüden werden bis zu 60kg schwer und haben eine Wiederristhöhe von 70 – 80 cm. Die Hündin wird bis zu 45 kg schwer und 65 – 75 cm hoch.

Da die Rasse schon im früher Mittelalter als Schutzhund arbeitete und es auch heute noch tut, ist ihr Instinkt immer noch sehr ausgeprägt und scharf entwickelt. Das soll aber nicht heißen, dass diese Hunde nicht Erziehungs- bzw. Ausbildungsfähig sind. Mit Geduld, Einfühlungsvermögen, Respekt und Vertrauen kann einem Herdenschutzhund sehr viel beigebracht werden.

Wenn sie ein relativ großes Grundstück zum Beschützen und einen Platz im Haus, bei seiner „Familienherde“ haben, wo auch mal ein nasser, völlig durchnässter, dreckiger Pyri liegen kann, keine Nachbarn da sind, die es stört wenn der Hund bellt und somit seine „Arbeit“ macht, dann sind sie bereit für das große Abenteuer Pyrenäenberghund.